Im Mund wird alles anders.

Das Verify-Verfahren. Das erste praxisrelevante und patentierte Verfahren zur Einstellung einer korrekten Okklusionsh├Âhe bei Zahnersatz.

Warum ich f├╝r Verify- Occlusion stehe!
Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sagen, eine gut passende prothetische Arbeit sei die Folge einer konsequenten Vermeidung von Fehlern in der Arbeitskette. Ich besch├Ąftige mich seit 30 Jahren mit dem Thema Okklusion. Ich glaube, eine spontan gut passende prothetische Arbeit ist vor allem eines.

Ein gro├čes Gl├╝ck!

Deshalb stehe ich mit meiner Energie f├╝r dieses Verfahren. Es gibt mir in vielen Belangen mehr. Mehr Zeit f├╝r meine Patienten, mehr Freizeit und mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Vertrauen in die eigenen F├Ąhigkeiten und in die meiner kooperierenden Zahntechniker.
Es schafft Objektivit├Ąt und damit die perfekte Basis f├╝r eine Kommunikation auf fachlich reproduzierbarer Ebene.
Verify Occlusion ist ein wesentlicher Bestandteil meines Praxiserfolges.
F├╝r eine gute Zahnmedizin und Zahntechnik, f├╝r begeisterte Patienten.

ÔÇô Dr. M.Sc. Roland Althoff

Neue Videoreferenzen begeisterter Anwender.

Friedrich Gierach – Gierach Dental

Mehr Informationen im Interview der DZW: Teil 1Teil 2

J├Ârg Mehling –┬áMehling Zahntechnik

Das Problem:

Kronen und Br├╝cken passen perfekt im Artikulator, oft aber nicht im Mund.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sicher kennen Sie folgendes Problem bei der Anfertigung und Eingliederung von Zahnersatz: obwohl wir alle so exakt wie m├Âglich arbeiten, stimmt dennoch oftmals im Mund die Okklusionsh├Âhe nicht und der Zahnersatz muss mehr oder weniger umfangreich eingeschliffen werden.

Was f├╝r ein Frust!

Ist im Mund eben doch alles anders?
Seit Jahren besch├Ąftigt mich dieses Thema. Ich arbeite seit nunmehr 25 Jahren in eigener Praxis mit mehr als 50 Mitarbeitern.

Ich habe bestimmt weit ├╝ber 100000 ÔéČ in Fortbildung investiert, Funktion, ├ästhetik und wieder Funktion. Tage ├╝ber Tage, Wochenenden mit namenhaften Referenten gigantisch guten Vortr├Ągen und sicherlich hochkar├Ątigen Arbeitskursen.

Und trotzdem: immer wieder musste ich perfekt geplante, gewissenhaft erstellte und bestens aussehende Restaurationen im Munde meiner Patienten einschleifen. Zum Teil so massiv, dass ich glaubte, der gefertigte Zahnersatz ist nicht f├╝r diesen einen, nun im Behandlungsstuhl befindlichen Patienten bestimmt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Kronen/Br├╝cken passen am Rand, haben perfekte Approximalkontakte, sehen blendend aus und wir freuen uns ein Loch in den Bauch. Wir bitten unseren Patienten den Mund zu schlie├čen und dieser sagt: zu hoch!

Das Werkst├╝ck f├╝hlt sich an wie der Mount Everest in der Po Ebene.

Dann folgt: Stufe 1 Ratlosigkeit, haben wir doch alles getan: Gesichtsbogen, Registrat, Okklusionsprotokoll, Modellmanagement ÔÇŽalles!

Nat├╝rliche Folge: Stufe 2: Wut-entbrannt greifen wir zum Telefon und machen unserem Frust mal so richtig Luft: k├Ânnen die (aus dem Labor) eigentlich nicht richtig einartikulieren?

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus der Zahntechnik, schon mal vorgekommen?

Au├čer gegenseitiger Schuldzuweisungen hatten wir keine Antwort auf dieses Ph├Ąnomen. Alle hatten vermeintlich alles richtig gemacht und trotzdem war das Ergebnis: zu hoch! Bleibt dieses Problem also unl├Âsbar?
Es ist schon frustrierend, wieviel (teure) Arbeitszeit viel zu oft f├╝r Einschleifma├čnahmen im Sinne einer Korrektur des laborfrischen Zahnersatzes investiert-nein- verschwendet werden muss.

Und f├╝r unsere Patienten ist das erst recht entt├Ąuschend. Sie haben sich f├╝r den Zahnersatz entschieden, geben viel Geld aus, lassen die Prozedur ├╝ber sich ergehen ÔÇŽ und dann haben sie ein Ergebnis im Mund, dass sich h├Âchst unkomfortabel anf├╝hlt.

Hatten wir Ihnen nicht Qualit├Ąt und Pr├Ązision versprochen?

Nun suchten wir nach den unterschiedlichsten L├Âsungsstrategien:

wir setzten das Okklusionsprotokoll mit Shimstockfolie noch gewissenhafter um indem wir die Quantit├Ąt der Kontakte ├╝bermittelten. Die Ergebnisse wurden manchmal besser, aber eben nur manchmal, nicht reproduzierbar.

Dann folgten wir einer anderen Philosophie und schliffen die Modelle zus├Ątzlich nach vorhandenen und sichtbaren Schlifffacetten ein. Es erschien uns logisch, dass die Modelle so aufeinander gebracht werden mussten, wie es die im Gips zu sehenden Spuren vorgaben. Auch das brachte eine Verbesserung, allein die Reproduzierbarkeit fehlte.

Die L├Âsung:
Das Verify-Verfahren!

praxiserprobt
wirtschaftlich
reproduzierbar

Die L├Âsung:

Das Verify-Verfahren!

Der Geistesblitz.

Der Geistesblitz reifte 2012, nachdem ich eine wundersch├Âne Keramikbr├╝cke auf zwei Pfeilern bei sonst sicher abgest├╝tzter Okklusion bis aufs Metallger├╝st im Munde des Patienten ÔÇ×runterschleifenÔÇť musste. Frustriert setzte ich die eingeschliffene Br├╝cke in den Artikulator. Die Br├╝cke hatte im Gipsmodell absolute Nonokklusion, sie hing komplett ÔÇ×in der LuftÔÇť. Ich begab mich auf die Fehlersuche und ├╝berpr├╝fte zun├Ąchst mithilfe zweier angefertigter Silikonschl├╝ssel, die ich im Patientenmund generierte, die Dimension der Modelle. Diese stimmte mit der Mundsituation ├╝berein.

Also musste es an der Zuordnungsh├Âhe der Modelle liegen.

Von da ab wusste ich was zu tun ist: Ich schliff die Modelle nach der mir nun logisch erscheinenden Methodik patientenindividuell systematisch ein.

  • Das Ausma├č des Einschleifens am Gipsmodell war eklatant.

Meine kooperierenden Zahntechniker waren entsetzt.

  • Das Ergebnis jedoch war ├╝berzeugend, das neue Werkst├╝ck passte exakt an seinen Bestimmungsort im Munde unseres Patienten.

 

Konnte die L├Âsung wirklich so einfach sein?

Wir konnten es nicht glauben und arbeiteten von diesem Zeitpunkt an 2- gleisig, prim├Ąr mit Okklusionsprotokoll und dann mit der ├ťberpr├╝fung der Modellh├Âhe mit Hilfe der neuen Systematik. Es ergaben sich zum Teil sehr krasse Abweichungen die uns skeptisch machten. Also fertigten wir den Zahnersatz zun├Ąchst im Rohbrand nach Okklusionsprotokoll, probierten an. In den meisten F├Ąllen war die Krone zu hoch. Nun checkten wir mit Hilfe der neuen Methodik noch einmal nach, w├Ąhrend unser Patient noch im Stuhl sa├č und schliffen die Krone im Artikulator dementsprechend ein. Dann erfolgte direkt die 2. Rohbrandanprobe und ÔÇŽdie Krone passte wesentlich besser oder perfekt.

Wir hatten es gefunden: Banal einfach und genial effektiv!

Doch, was ist denn nun die Ursache f├╝r das Problem?

Beim analogen wie ├╝brigens auch beim digitalen Abdruckverfahren mit ge├Âffnetem Mund kommt es unvermeidbar zur Deformation der Unterkieferspanne.

Die Hauptursache, warum Kronen und Br├╝cken im Munde oft zu hoch sind, ist jedoch der gravierende Unterschied zwischen der passiven Modellsituation im Gips und der dynamischen Mundsituation beim Zusammenbiss unserer Patienten.
Insbesondere die Eigenbeweglichkeit der nat├╝rlichen Z├Ąhne und der individuelle Okklusionsdruck in IKP spielen hier eine gro├če Rolle.

Das vielfach genutzte Okklusionsprotokoll gibt eben nur Auskunft ├╝ber die Qualit├Ąt der antagonistischen Zahnreihen. Aber: wie tief tauchen denn die Z├Ąhne tats├Ąchlich ein, und wie hoch ist denn das Ma├č der Auslenkung?

Und wenn ich das wei├č, wie kann ich denn diese Erkenntnis ins starre Gipsmodell ├╝bertragen?

Nachdem meine Verfahrensweise f├╝r meine eigene t├Ągliche Arbeit gewinnbringend nutzen konnte, war es wichtig pr├╝fen zu lassen, ob die von mir konzipierte Vorgehensweise wirklich innovativ ist.

Nach einem f├╝nf Jahre dauernden Pr├╝fungsverfahren durch das deutsche Patent- und Markenamt ist das Verify Verfahren nun als neue Erfindung anerkannt und patentiert.

Es kommt aus der Praxis f├╝r die Praxis und setzt dort an, wo andere Methoden zu viel ÔÇ×SpielraumÔÇť lassen: Bei der Einstellung einer patientengerechten Okklusionsh├Âhe im Artikulator unter Ber├╝cksichtigung des Okklusionsdrucks in der dynamischen Mundsituation beim Zusammenbiss.

Ich freue mich liebe Kolleginnen und Kollegen, dass Ich Ihnen meine Methode nun als Onlinefortbildung zur Verf├╝gung stellen kann.

Ihre Investition:

698ÔéČ inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer und einem 60 Tage R├╝ckgaberrecht ohne wenn und aber.

Sie bekommen den Verify-Occlusion Videokurs mit 6 Kapiteln und 17 Lektionen.
Weiterhin erhalten Sie eine umfangreiche PDF-Datei mit dem Verify Verfahren als bebilderte Anleitung sowie eine weitere PDF- Datei mit dem Update: Verify in der Inlaytechnik. Sie erhalten PDF Dateien mit den original Patenturkunden des bundesdeutschen Patent und Markenamtes.

Sie und Ihre Mitarbeiter k├Ânnen diesen Kurs so oft anschauen, wie Sie m├Âchten.
Sie brauchen nichts herunterladen, Sie erhalten Zugangsdaten zum Einloggen, wodurch Sie diesen Kurs auf allen Ger├Ąten, wie Smartphone, Tablet und PC anschauen k├Ânnen.
Sie bezahlen einfach und sicher per ├ťberweisung nach Erhalt Ihrer Rechnung.
Nach der Bestellung erhalten Sie von uns eine Mail mit Ihren Zugangsdaten zum Kurs und k├Ânnen loslegen.
Sie k├Ânnen alle Videos so oft anschauen, wie Sie m├Âchten, von jedem Ort der Welt.

Zur Bestellung des Videokurses w├Ąhlen Sie bitte den gr├╝nen Button

Investieren Sie 3-Stellig, gewinnen Sie 5- stellig!

Kalkulieren Sie als ÔÇ×ChefÔÇť doch bitte einmal Ihre Kosten pro Stunde. Liegen diese in einem 3-stelligen Bereich?

├ťberdenken Sie nun einmal, wieviel Zeit Sie pro prothetischer Arbeit f├╝r die individuelle Nachkorrektur im Munde Ihrer Patienten oder im Labor ben├Âtigen. Nun summieren Sie einmal diese Zeit ├╝ber Ihr gesamtes Arbeitsjahr und setzen diese in Bezug auf Ihre Kosten. Kommen auch Sie wie viele Kollegen auf einen 5-stelligen Betrag?

F├╝r mehr Sicherheit, dass Verify-Occlusion tats├Ąchlich alltagstauglich funktioniert bedienen Sie sich gerne der nun folgenden Referenzen von Verify Anwendern.

habios Praxisklinik

Sehr geehrter Herr Kollege Althoff, nach kurzer Anlaufzeit erzielen wir in den bisher behandelten F├Ąllen eine deutliche Verbesserung – wir hoffen es geht so weiter.

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M├╝hlenkamp Zahn├Ąrzte

Sehr geehrter Herr Kollege, wieviel Fortbildungen habe ich besucht, selbst im Zuge verschiedener Curricula und eines Masterstudienganges wurde mir nicht ein so (erschreckend) einfaches R├╝stzeug

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Zahntechnik H├Âfelmeyer

Nach anf├Ąnglicher Skepsis (Ist das System seinen Preis wert?) habe ich nun nach einigen Arbeiten erste Erkenntnisse gewonnen: Das Konzept ist sowohl logisch als auch

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Wenn Sie die Verify-Occlusion Methode erlernen und in Ihrer t├Ąglichen Arbeit nutzen dann:

  • Investieren Sie 3-stellig und reduzieren 5-stellige Kosten
  • Schaffen Sie Zufriedenheit und verst├Ąrken den Eindruck Ihrer Professionalit├Ąt mit begeisterten Patienten, die Sie weiterempfehlen.
  • Erhalten Sie f├╝r Ihr Labor ein Alleinstellungsmerkmal f├╝r den Gewinn neuer, ├╝berzeugter zahn├Ąrztlicher Kunden
  • Schaffen Sie f├╝r Ihr Labor eine optimale Basis f├╝r eine gewinnbringende Zusammenarbeit mit Ihren Zahn├Ąrzten auf einer professionell-sachlichen Ebene beim hochemotionalen Thema ÔÇ×schon wieder zu hochÔÇť!

Referenzen

Ihr Labor/Praxis ist nicht dabei? Werden Sie Verify-Occlusion Partner; erwerben Sie exklusive Nutzungsrechte.

  • Zahnarztpraxis Dr. Florian Str├╝mpler
  • Streifeneder Zahntechnik
  • DENTACARE Dr. Sz├╝sz & Co GmbH
  • Zahn├Ąrztliche Gemeinschaftspraxis
  • Dres. Kieselmayer/ Dr. Otto
  • Zahntechnik H├Âfelmeyer
  • Hemsdorfer Dental-Technik GmbH
  • Gierach Dental
  • Jung GmbH & Co. KG
  • M├╝hlenkamp Zahn├Ąrzte
  • Praxis Wolferst├Ątter & Pink
  • Leuchtner Zahntechnik
  • Dr. Thomas Chmelitschek
  • Jochen Essl Zahntechnik
  • Creativ Dental GmbH
  • Dr. Thomas Hocevar
  • Galeotti Zahntechnik GmbH
  • Zahnarztpraxis Oppspring
  • habios Praxisklinik f├╝r Implantologie und ├Ąsthetische Zahnmedizin GmbH & Co. KG

F├╝r Zahn├Ąrzte und Zahntechniker.

Jetzt die Verify® Onlinefortbildung bestellen!

  • Das Verfahren verbessert die Qualit├Ąt Ihrer Behandlung und Ihres Zahnersatzes
  • Durch seine Anwendung erhalten Sie ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb mit anderen Zahn├Ąrzten bzw. Dentallaboren im Sinne der Ergebnisqualit├Ąt.
  • Kommunizieren Sie dieses Alleinstellungsmerkmal und gewinnen sie als Labor neue zahn├Ąrztliche Kunden.
  • Nach Ihrem Kauf haben Sie Einblick in eine umfassende Beschreibung des Verfahrens in Form einer Videofortbildung.
  • So lernen Sie, das Verfahren optimal in Ihrem Arbeitsalltag ein- und umzusetzen
  • Sie gewinnen mehr Kundenzufriedenheit, sparen Zeit und Geld.

Fortbildung ohne Risiko

Ich gebe Ihnen gerne ein kollegiales R├╝ckgaberecht innerhalb von 60 Tagen, wenn Sie mit der Verfahrensweise keine Verbesserung erzielen k├Ânnen und unzufrieden sind.

Dr. M.Sc. Roland Althoff
Mehr ├╝ber mich erfahren

Gesehen in:

Frequently Asked Questions.

Ben├Âtige ich als Zahnarzt zus├Ątzliche Ger├Ąte f├╝r das Verfahren?
Sie ben├Âtigen keine zus├Ątzlichen Ger├Ąte.

Kostet mich das Verfahren mehr Zeit?
Nachdem Sie das Verfahren verstanden haben, ist es leicht und ohne Mehraufwand in den Alltag integrierbar.

Was ist, wenn das Verfahren bei mir nicht funktioniert?
Das Verify-System funktioniert reproduzierbar. Sollten Sie dennoch Probleme haben, steht Ihnen das Verify-Occlusion Team mit seinem Rat zur Seite.

Kommen verfahrensbedingt gro├če zus├Ątzliche Investitionen auf mich zu?
Es kommen keine wesentlichen zus├Ątzlichen Investitionen auf Sie zu.

Kann ich die Investition f├╝r die Videofortbildung steuerlich geltend machen?
Ja, denn die Investition f├╝r die Videofortbildung stellt grunds├Ątzlich eine Betriebsausgabe dar. Details zu Abschreibungsm├Âglichkeiten sollten Sie mit Ihrem steuerlichen Berater kl├Ąren.

Worin liegt der wesentliche Wert des Verfahrens?
Das Verfahren f├╝hrt, bei Beachtung einer sorgf├Ąltig ausgef├╝hrten Arbeitskette, zu einer passgenauen Arbeit. Es schafft damit mehr Zufriedenheit im beruflichen Alltag von uns Zahntechnikern und Zahn├Ąrzten und f├╝hrt zu einem gl├╝cklichen Patienten, der uns qualit├Ątsbegeistert weiterempfiehlt.

Darf ich als Zahnarzt mein erworbenes Knowhow mit meinem kooperierenden Labor teilen ohne die Lizenzrechte zu verletzen?
Sie d├╝rfen die Lizenz einmalig an ein kooperierendes Labor weitergeben. Dies ist entweder Ihr Praxislabor oder ein mit Ihnen zusammenarbeitendes gewerbliches Labor.

Habe ich ein R├╝ckgaberecht, wenn ich das Verfahren bereits kenne?

Ich gebe Ihnen gerne ein kollegiales R├╝ckgaberecht wie oben beschrieben.

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